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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Der IWF hat seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 3,3 % angehoben und begründet dies mit der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft, da sich die Unternehmen an die gesenkten US-Zölle anpassen und von einem anhaltenden Boom bei Investitionen in künstliche Intelligenz profitieren. Während die Handelsstörungen ab 2025 überwunden werden, birgt der KI-Boom sowohl Aufwärtspotenzial für Produktivitätssteigerungen als auch Risiken für Inflation oder Marktkorrekturen. Der Bericht zeigt Aufwärtskorrekturen für die Wachstumsprognosen der USA, Chinas und Europas, wobei Brasilien aufgrund seiner strafferen Geldpolitik eine bemerkenswerte Ausnahme bildet.
Mehrere große Schweizer Unternehmen, darunter AMS Osram, Calida, Leonteq und Autoneum, stehen vor erheblichen operativen und finanziellen Herausforderungen. AMS Osram hat insbesondere mit einer problematischen Fusion zwischen dem österreichischen Sensorhersteller und dem deutschen Beleuchtungsspezialisten Osram zu kämpfen, die sich als finanziell schädlich erwiesen und zu Führungswechseln geführt hat. Der Artikel analysiert diese Herausforderungen und untersucht, ob die aktuellen Aktienkurse trotz der Schwierigkeiten Kaufgelegenheiten bieten.
Die Freihandelszone Usbekistan-Afghanistan in Airitom verzeichnet Wachstum und florierende Geschäftstätigkeit, während die Taliban-Regierung gleichzeitig die Beziehungen zu Pakistan einschränkt. Der Artikel hebt den erfolgreichen grenzüberschreitenden Handel zwischen Usbekistan und Afghanistan hervor, weist jedoch auf anhaltende geopolitische Unsicherheiten hin, die sich auf die regionale Handelsdynamik auswirken könnten.
Daniel Schmucki ist nach Angaben des Unternehmens aus beruflichen Gründen als CFO des Schweizer Börsenbetreibers SIX zurückgetreten, nachdem er diese Position seit 2017 inne hatte. SIX lobte seine Verdienste, darunter die Entwicklung der Finanzstrategie und die weltweit erste Emission digitaler Anleihen im Jahr 2021. Ein Nachfolger wurde noch nicht benannt, und Schmucki wird weiterhin im Vorstand von Worldline, einer ehemaligen Tochtergesellschaft von SIX, tätig sein.
Ein neuer Bericht zeigt, dass 70 % der Banken ihre Ausgaben für Betrugsprävention erhöhen, da die Verluste und die operative Komplexität zunehmen. Die Untersuchung zeigt, dass sich die Betrugsmethoden verändern, wobei die Aktivitäten unbefugter Dritter zunehmen, während Finanzinstitute dem Druck schnellerer Zahlungen, vielfältiger Zahlungsarten und wachsender Compliance-Anforderungen ausgesetzt sind. Die Auswirkungen gehen über finanzielle Verluste hinaus und beeinträchtigen das Vertrauen, den Betrieb und die langfristige strategische Planung in der gesamten Bankenbranche.
Bergbauaktien verzeichnen in den letzten Monaten ein deutliches Wachstum mit Kursgewinnen von 40 bis 60 %, angetrieben durch mehrere Megatrends, darunter der gestiegene Energieverbrauch und die Elektrifizierung. Unternehmen wie Rio Tinto und Glencore profitieren von strukturellen Angebotsengpässen und einer strengen Investitionsdisziplin, wobei die Sondierungsgespräche über eine Fusion zwischen den beiden Giganten auf eine hohe Aktivität in diesem Sektor hindeuten. Die Rohstoffpreise erreichen neue Allzeithochs, was auf einen potenziellen neuen Rohstoffzyklus mit einzigartigen Merkmalen im Vergleich zu den traditionellen Boom-Bust-Mustern hindeutet.
Aya Jaff, ehemalige Tech-Insiderin und Preisträgerin des Forbes-Preises „30 under 30”, kritisiert in einem Interview die monopolistischen Tendenzen der Tech-Branche und argumentiert, dass die extreme Anhäufung von Reichtum durch Unternehmen wie Google, Amazon und Persönlichkeiten wie Elon Musk zu politischer Macht führt, die die Gesellschaft zu viel kostet. Sie spricht über ihren Weg von der Tech-Enthusiastin zur Kritikerin und geht dabei auf Themen wie Marktbeherrschung, Bürokratieabbau und die Notwendigkeit echter Innovation anstelle aggressiver Skalierung zur Kapitalgewinnung ein.
Die DHB Bank bietet ein flexibles Festgeldprodukt mit Zinssätzen, die an den Dreimonats-Euribor gekoppelt sind, und garantiert einen Mindestzinssatz, der bei einem Anstieg des Referenzzinssatzes ebenfalls steigt. Die Bank ist zwar durch das niederländische Einlagensicherungssystem geschützt und bietet Zinssätze, die über der aktuellen Inflationsrate liegen, doch Finanzexperten bezweifeln die Attraktivität dieses Produkts im Vergleich zu herkömmlichen Festgeldanlagen, da die garantierten Zinssätze niedriger sind und in naher Zukunft keine signifikanten Euribor-Anstiege zu erwarten sind.
Das Festgeld Online Flex der DHB Bank bietet ein flexibles Festgeldkonto mit variablen Zinssätzen, die an den 3-Monats-Euribor plus einen Aufschlag von 0,05 % gebunden sind. Die Bank bietet zwar eine Einlagensicherung von bis zu 100.000 € gemäß den niederländischen Vorschriften, Finanzexperten stellen jedoch die Attraktivität des Produkts im Vergleich zu herkömmlichen Festgeldkonten mit höheren garantierten Zinssätzen in Frage und weisen darauf hin, dass es für Kunden nur dann von Vorteil ist, wenn die Zinssätze während der Laufzeit deutlich steigen.
Der neue Immobilienindex für Deutschland zeigt, dass die Mieten im letzten Jahr landesweit um 4,5 % gestiegen sind und damit deutlich über der Inflationsrate von 2,3 % lagen. München bleibt mit Mieten von erstmals über 23 Euro pro Quadratmeter die teuerste Stadt, während die Mieten in anderen Großstädten unterschiedlich stark gestiegen sind. Das Wohnungsangebot ist im Vergleich zum Vorquartal um 10 % und seit 2015 um 20 % zurückgegangen, wobei befristete Verträge und möblierte Wohnungen mit 17 % der Angebote einen Rekordwert erreicht haben.

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